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ok, timeline: 'zig random crashes, das letzte geraesch das zu hoeren war, war immer das parken den lese/schreibkopfes der hdd, nachdem der screen geblankt und die stromversorgung weg. ich dachte an einen batterieschaden, weil bei meinem netbook die spannung/stromversorgung duch den akku geschleift wird (im gegensatz zu (grossen) notebooks, die auch ohne akku betrieben werden koennen) das ganze hat ca. zwei monate alle paar tage mal fuer einen power off/system freeze gesorgt... bis zu dem tag, als nach dem letzten crash kein led mehr geleuchtet hat... also hab ich das netbook(ohne hdd) zum mediamarkt gebracht um meine garantie zu beanspruchen. nach einer woche hatte ich es zurueck (das mainboard wurde getauscht), hdd wieder eingebaut und ca.12 std. bis zum naechsten crash. ich dachte also, ok, dann wird's wohl wie ich schon vermutet habe, der akku sein, der defekt ist. also nochmal zurueck zum mediamarkt und noch eine woche eingeschickt. dann hab ich es unbehandelt zurueckbekommen, mit dem kommentar, dass der fehler nicht reproduzierbar sei, und ich doch bitte die hdd mitsenden solle. zuhause, hdd eingebaut, nach 13h dauerbtrieb mit hdd (waerenddessen ich diese 3 standardtests von smartmontools, ohne problem, laufen hab lassen), dann der naechste crash (ohne mainboard fry). hdd ausgebaut, altes ubuntu (-1 version) von usb live gebootet und das ding laeuft perfekt und schnurrt wie ein kaetzchen. also entweder ist es die hdd, oder mein heavily modified ubuntu (und mit schwer modifiziert mein ich, dass ich einen powersavetimeout von 1500 in irgendein /proc/wasweisich gecattet gab(das hat mir das powertop tool von intel vorgeschlagen, oder so), mehr hab ich die hdd echt nicht gequaelt) (und von hdparm (die mir bei sata platten sowieso obsolet scheinen), etc. spielereien lass ich sowieso die finger), welches ich ausschliesse (vielleicht aus egoistischen gruenden, aber hey, ich hatte ja nach wie vor den standard kernel(regelmaessig uptodate (als ich vor ein paar wochen dachte, dass es der soundchip ist, hab ich alle bezueglichen module ohne erfolg ungeloaded), (und einmal ist das netbook sogar kurz nach einem crash waerend ich im bios setup nach optionen gesucht habe gecrasht, darum schliesse ich einen softwarefehler aus)) in use). also tl;dr: mit hdd crasht das system, ohne hdd scheint alles zu funktionieren, und ja, ich hab mindestens drei stress tests, die mir apt-cache vorgeschlagen hat, probiert, ohne (mis)erfolg... ausserdem ist es, soweit ich erkennen kann, bis jetzt zu keinem datenverlust gekommen. ich habe vor diese woche eine neue hdd(oder besser sdd, mal sehen was das boerserl hergibt) anzuschaffen und mit einer kopie meines angepassten systems zu testen. weil ich befuerchte, dass ich mit der alten hdd ein weiteres mainboard schiesse... aber danke fuer deine kontribution, der ich mich vor noch einer woche blind angeschlossen haette :) hab gerade in diesem moment bernds mail empfangen und fuehle mich jetzt ein wenig weniger einsam mit meinen random crashes lg, mih 2011/9/5 Hakan Evirgen <hakan@nets.at>: > Hallo Michael, > > Ich kann mir nicht vorstellen, daß die HD der Übeltäter sein und dann auch > noch das Motherboard beschädigt hat. > > Wie kommst du darauf, daß es die Festplatte ist? Außerdem kann es auch die > Stromversorgung sein. Ich würde gerne mal die HD anschauen. > > lg > Hakan > > > > On Mon, 5 Sep 2011 19:13:54 +0000, Michael Hauser wrote: > > scheint niemand interessiert zu haben... aber trotzdem :) > > also der neueste stand ist so: > die harddisk ist hoechstvermutlich der uebeltaeter und scheint bei > einem der letzteren crashes das mainboard mitgenommen zu haben, > welches acer freundlicherweise auf garantie getauscht hat. > ich schreib dieses mail von einem usb/live system und das netbook ohne > hdd rennt seit tagen ohne unterbrechung... > > ich haette nie gedacht, dass eine hdd ein mainboard killen kann. :( > > der bug tritt sporadisch (1min bis 36std) auf, und nun hab ich a > bisserl schiss, die ca. 160GB auf einem fremdsystem zu backupen, um > die defekte hdd zwecks garantietausch an acer zu schicken. > > smartmontools standard test melden allerdings keinen fehler. > > mein plan ist nun, dass ich mir in den naechsten tagen ein sata/usb > kabel besorgen werde, mit dem ich das backup durchfuehren werde. > > ich wuerd's ja gern selbst mal im ide mode testen, aber habe angst, > dass ich noch ein mainboard damit toete. (ich hab nur eines) > > hat von euch schon jemand sowas erlebt? > > ausserdem ueberlege ich sowieso schon seit laengerer zeit auf flash > speicher (sdd), zwecks laermbelaestigung und stromverbrauch, > umzusteigen, und damit zu meiner ultimativen frage an die luga: > > hat jemand eine, ihm zu klein gewordene, sdd herumkugeln, die er beim > naechsten clubabend gegen ein abendessen traden moechte? > mir wuerden 32GB mehr als genug sein, um ein arch linux darauf > gedeihen zu lassen. > > lg, mih > > 2011/7/5 Michael Hauser <awarewater@gmail.com>: > > Hallo, seit Gestern stürtzt mein liebes Ubuntu (Natty) immer wieder mal ab, > bzw. das Netbook schaltet sich ohne Vorwarnung einfach ab :( Diesen > Verhalten ist mir bei Linux neu, oh der Horror! Beim letzten Crash (Jul 5 > 03:19:55), welcher gleich auf den Vorletzten (Jul 5 03:17:01) folgte, hat > sich auch noch die Systemzeit auf den 5.Mai, ~7:06 gesetzt. Warscheinlich, > weil das System gerade die Zeit per NTP einholen/setzen wollte. Ein Blick > ins, dieser Email angehängten, '/var/log/syslog' würde mich zu dem Schluß > kommen lassen, daß die Crashes was mit dem cron.hourly job zu tun haben... > (3-letzter Crash: Jul 4 22:17:01, Vorletzter: Jul 5 03:17:01) Was > allerdings konfus ist, ist die Tatsache, daß /etc/cron.hourly bei mir leer > ist (?). Jetzt steh' ich irgendwie an und würde mich über Tipps und Ideen > freuen, in welchen Logs sonst noch Hinweise zur Problemlösung zu finden > wären. Liebe Grüße, mih ps. Hab' den cron Daemon einstweilen mal gestoppt > und laß' das Sys mal weiterlaufen, wärend ich schlafen geh', schaun wir mal, > ob's das war.
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