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On Wed, 2009-07-01 at 09:19 +0200, sebastian sauer wrote:
[...]
> wusste gestern abends nicht, das manche distros Ulrich Drepper
> ignorieren, und lieber eglibc verwenden :->>
Ah, sie http://www.eglibc.org/mission auch schon umgeschrieben:
Statt "Retain API and ABI compatability with GLIBC wherever feasible."
ist da früher (sinngemäß) "Binary and source compatibility to glibc."
gestanden.
> klar hat das vorteile. aber auch schwerwiegende nachteile. :)
> http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=527541
Solche Aktionen war man bis jetzt nur von RedHat "gewöhnt" (so a la "der
default gcc kann den Kernel nicht kompilieren").
<aetz>Tja, Debian wird jetzt halt auch eine richtige Distribution, wo
man der Featuritis verfallen ist.</aetz>
Abgesehen vom Geek- und Fun-Value: Was soll s/glibc/eglibc/ wirklich
bringen? Debian ohne locale?
OK, NIS ist ziemlich überflüssig. Aber der Aufwand nur um ein paar Files
auf der Disk einzusparen?
Bernd
--
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