|
Mit freundlicher Unterstützung von: |
On Thu, 12 Sep 2002 02:00:25 +0200, Toni Andjelkovic writes:
>Die MTU hängt vom Transport-Medium ab, dazu gibt es in
>RFC 1161 die Tabelle 7-1, "Common MTUs in the Internet".
Du meinst 11_9_1, oder ;-? Der ist von 1990, seither hat sich
Infrastruktur-seitig viel getan.
De facto alle Links haben eine MTU 1500 oder groesser heutzutage, da
sich aber, auch de facto, irgendwo auf den meisten Strecken ein
Ethernet finden wird (-, Fast, Gig, is eh wurscht), behaupte ich mal,
dass 95 % ++ der entdeckten MTUs 1500 sein werden (ja, ich weiss, dass
Ethernet-Frames groesser sind, aber PMTU Discovery spielt sich eine
Schicht hoeher ab).
BTW, falls man als ISP eine Strecke mit kleinerer MTU platziert (zb wg
grauslichem IPIP-Tunneling), dann fuehrt das garantiert zu
interessanten Anrufen im Helpdesk. PMTU Duscovery ist bei
Kundenequipment weniger verbreitet bzw. funktionabel implementiert
(Exkurs: Beschreiben Sie, warum PMTU Discovery unter AIX nur von schwer
drogensuechtigen minderjaehrigen Mitgliedern des Bush-Clans, die grade
auf kaltem Entzug waren, entworfen worden sein kann), bzw. als man
glauben moechte.
>Fragmentierung und PMTU Discovery für IPv6 sind u. a. in
>RFC 2460 ("Packet Size Issues") beschrieben.
.-.-.-.-.-.-.-.
5. Packet Size Issues
IPv6 requires that every link in the internet have an MTU of 1280
octets or greater. On any link that cannot convey a 1280-octet
packet in one piece, link-specific fragmentation and reassembly must
be provided at a layer below IPv6.
.-.-.-.-.-.-.-.
Das wird sowieso noch ...interessant.
cheers,
&rw
--
-- The difference between sex and death is that with death
-- you can do it alone and no one is going to make fun of you.
-- - Woody Allen
Attachment:
signature.ng
Description: PGP signature
|
the choice of a gnu generation linux user group austria; |
Suche
|
Letzte Änderung:
webmaster@luga.at September 2010 |