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[luga] LowTech: RedHat auf 486er Notebook - Erfahrungsbericht



Vielleicht erinnert ihr euch noch, ich wollt vor zwei Wochen
oder so ein Linux auf ein uraltes Notebook bringen.

Also, der erste Tip aus der Mailinglist war pygmy.
Das war zwar nett und sicher gutgemeint, aber ein Reinfall.
bad crc in pygmy.05, natürlich hab ichs trotzdem zu starten
versucht, -> "kernel panic: cannot open an initial console".

In der Zwischenzeit hat sich ein ganzganztoller :-) Softwaretrainer
an dem Problem versucht und ist gescheitert, hihihihi.

Näxter Versuch: Bootdisk-HOWTO lesen und bootdisk schnitzen.
cannot open root device. Kennen wir alle, oder? Hoffe ich zumindest :-)
Immerhin bin ich bis zum Laden des Root-FS gekommen, weiß aber
ab da nicht mehr, welche Fehler ich alle gemacht hab.
Ist irgendwie
kaum herauszufinden, wenn man nicht sehr viel Erfahrung hat.
Ich vermute mal, einer meiner gröberen Fehler war,
die loopbackdevice nicht zu sync'en.

Näxter Versuch: auf freshmeat.net nach einer Mini-Distribution suchen.
Ich suchte, ich fand BYLD. Das ist zwar nett, läuft aber lt. (späterer)
Auskunft des Entwicklers nur mit einer libc5 und einem 2.0.er Kernel.

Näxter Versuch: wieder freshmeat.net, diesmal ccLinux.
HA! Es klappt! Heureka! Jetzt muß ich quasi nur noch eine plip- oder
slip- Verbindung zu meinem Desktopgerät herstellen und die ganzen
wichtigen Programme (vi vi vi vi!!!) ziehen. Und die deutsche
Tastatur zusammenbringen, weil sonst wirds nix mit LaTeX-Dokumenten.

NUn allsooo,
frohe Ostern euch allen
Cf 



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September 2010