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[luga] Re: fehler beim routen



servus stefan!

vielen dank für deine mail!

betriftt: kabelmodem
bei uns in st-pölten unterstützt der kabelbetreiber die datenübertragung von
tcp/ip-paketen über die verbindungsleitungen des kabelfernsehen; um die
daten aus vom "fernsehkabel"  in ein signal umzuwandeln, daß meine
netzwerkkarte versteht, benötigt man ein kabelmodem, (dieses wird vom
provider geleast).
übrigens das kabelmodem ist im engeren sinne ein router mit der ip-adresse
195.202.141.40 bezeichnen.
nur meine netzwerkkarte spielt da nicht mit, --->vermutlich ein treiber
problem.-->ich hab mir neue treiber aus dem internet besorgt-->muß ich erst
testen. übrigens das ganze sollte mal ne firewall werden............

mfg
herbert

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Stefan.Bachem@dueren.soco.de <Stefan.Bachem@dueren.soco.de>
An: Herbert Dirnberger <herbert.dirnberger@telecom.at>
Datum: Sonntag, 22. März 1998 18:05
Betreff: Re: fehler beim routen


>Hi
>> ich arbeite zur Zeit an einem Projekt an der HTL-VA St.Pölten,
>> Automatisierungstechnik,
>> nebenbei sollte ich auch eine Firewall installieren, doch ich hänge zur
>> Zeit noch an der Netzanbindung, weiters wollte ich den Zugang vom an das
>> interne Netz mit IP-Masq. lösen......(übrigens kann der AHA 2940 UW nach
>> dem Kernel compilieren Probleme bereiten, auch hier suche ich noch
>> Erfahrungen....)
>>
>>
>> leider ist es mir nicht möglich, einen linux rechner an ein kabelmodem
>> richtig anzubinden
>>
>> die provider-daten
>>
>> Protokoll:      TCP/IP
>> Gateway:       195.202.141.2
>> Subnet mask: 255.255.255.0
>> DNS:             195.202.138.2
>> Mailserver:     mail.kfs.at
>> Mailrelay(POP): mail.kfs.at
>> Proxy:           proxy.kfs.at
>> Port:             1080
>> IP:                195.202.141.40
>>
>> ich verwende die SUSE 5.1 Distribution Ausgabe November 97,
>> die Kernelmodule aha 7... (für AHA-2940UW) und de 4x5 (D-Link DFE-500
>> TX)
>>
>> ich wählte die minimale Installation des YAST-Menüs
>>
>> die Netzwerk-Konfiguration unter YAST:
>>
>> Rechnername: fire
>> Domain:          htlva
>> ---->echtes Netzwerk
>>
>> ---->Typ: eth0
>> ---->IP:    195.202.141.40 (des eigenen Rechners)
>> ---->Netmask: 255.255.255.0
>> ---->Gateway: 195.2020.141.2
>> ---->inetd: nein
>> ---->portmap: nein
>> ---->nameserver: 195.202.138.2
>> ---->domain: kfs.at
>>
>> Die Netzwerkkarte wird beim Booten erkannt, doch es ist mir nicht
>> möglich, einen ping nach außen zu senden,
>> beim route befehl, kommt immer ein dummy0 vor (:-<)
>Das muss nichts zu bedeuten haben.
>>
>> wo liegt der fehler, kann mir jemand von euch helfen, dieses problem zu
>> lösen, kann der
>> fehler bei der physikalischen Netzanbindung liegen. (bin mir fast
>> sicher), eigentlich dachte ich mir das anbinden eines linux-rechner
>> eigentlich kein problem sein dürfte, hab mich aber gewaltig getäuscht,
>> bei der anbindung hab ich schon zig Stunden verbracht, doch leider kann
>> mir hier der zeitfaktor auch nicht helfen,
>> ..............................
>>
>> vielen dank im voraus!
>Tja mit der Suse Spezifichen Config kenne ich mich nicht so aus.
>Vieleicht kannst du aber auch etwas anders daran gehen.
>
>Wenn ich dich richtig verstehe kommst du von der Linux Buechse aus nichtmal
>uebers Ethernet ins interne Netz?
>
>Dann Probier mal folgendes
>was hinter den # steht sind Kommentare
>---------------------------------------------------------------------
>ifconfig eth0 down
># erst mal alles runterfahren
>ifconfig eth0 195.202.141.40 netmask 255.255.255.0 broadcast
195.202.141.255
># Netzinterface des eigenen Rechners initialisieren
>route add -net 195.202.141.0 netmask 255.255.255.0 dev eth0
># route in das Locale Netzwerk einrichten.
>
>------------------------------------------------------------------------
>
>Kontroliere allerdings nochmal die IP Adressen nicht das ich dawas
>durcheinander geworfen habe.
>
>Geht das Ping ins interne Netz jetzt?
>Wenn nicht stellt sich die Frage ob die Netzwerkverbindung bzw die Karte
>an sich in Ordnung ist.
>Falls die Karte mehrere Stecker hat, ist das Teil auf richtigen stecker
>eingestellt?
>
>
>Soll die Linux Buechse das gesamte Netz nach aussen hin vertreten?
>Was ist ein Kabelmodem??
>Wird das wie ein Normales Modem angesprochen (serielle Schnittstelle)?
>Ueber welches Protokoll?
>Point to Point Protokoll  oder evtl Slip ?
>
>Wenns ppp ist musst du den pppd mit den entsprechenden Optionen Starten.
>z.b
>/usr/sbin/pppd lock connect /dev/ttyS0 debug defaultroute
>
>vorausgesetzt das Modem wird ueber /dev/ttyS0 (com1) angesprochen.
>Der pppd setzt dann automatich einen Defaultrouting Eintrag
>d.h es werden alle Adressen die nicht im Internen Netz sind ueber dieses
>Interface  (ppp0) gesendet.
>Es koennten noch zusaetzliche Optionen noetig sein aber das kann ich
>von hier nicht genau sagen.
>
>Fuer slip funktioniert das vermutlich genauso. (Hatte noch nie damit zu
tun)
>
>
>Sollte dieses Kabelteil nicht ueber die Serriele gehen soll worueber dann?
>
>
>Naja genug fuer Heute ich muss jetzt schlafen.
>
>ciao
>Stefan
>
>




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