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Re: [luga] Linux inode.i_count overflow



Peter Holzer wrote:
> 
> On Wed, Jan 21, 1998 at 10:55:26AM +0100, Bernd Petrovitsch wrote:
[...]
> > Hmm, unsigned long sind 32bit. 1998 mag das ja stimmen, aber in ein
> > paar Jahren ......
> 
> Zuerst einmal: Natürlich hat der Günther recht, daß da eine Abfrage
> hingehört. Die Antwort war nicht ganz ernst gemeint (war ja sogar ein
> Smiley dabei).

Mea culpa, daß ich das nicht klar genug ausgedrückt habe, aber mein
<rant>...</rant> bezog sich darauf, daß der Alan Cox auf der
BUGTRAQ Liste in einem Follow-up auf den ursprünglichen
Artikel (zustimmend) gemeint hat, daß es ausreichen würde von
unsigned short auf unsigned long umzusteigen.  Das Ergebnis wäre,
daß in ein paar Jahren das gleiche wieder passiert.

Und den Smiley hatte ich doch auch inkludiert ;-)

In den Übungen aus Systemprogrammierung auf der TU-Wien (da haben
der Peter und ich einige Zeit lang Übungsgruppen betreut), wurde
ich auf die Frage, warum denn der Returncode der einen oder anderen
Funktion nicht abgefragt würde, öfters mit der Behauptung
konfrontiert: "Das passiert eh nie!"  Wenn ich dann solche *nie*
passierenden Umstände herbeigeführt habe und das Programm abgestürzt
ist oder sonstigen Blödsinn gemacht hat, dann hab ich noch zur Antwort
gekriegt: "Aber sonst passiert das eh nie!"

Und seither bin ich auf solche Sachen ein wenger allergisch. :-)
Weil irgendwann passieren sie, und dann sucht sich irgendeiner zum
Trottel, der herausfinden muß, warum das Programm nicht funktioniert.
Und seltsamerweise ist das kaum der, der es verdienen würde zu suchen,
nämlich der Programmierer, sondern sonst irgendeiner (ich hoffe
zumindest) unschuldige Seele ;-)

LG,

-GünthER



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September 2010